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Die richtige Handpflege im Winter

28. Dezember 2020

Medizinische Inhalte wurden vor Veröffentlichung durch Dr. med. Reis geprüft.

Unsere Hände leiden im Winter besonders unter trockener Haut. Sie besitzen ohnehin schon wenige Talgdrüsen, die bei eisigen Temperaturen noch weniger Fett produzieren. Ständiges Waschen mit heißem Wasser und Seife und der häufige Griff zum Desinfektionsmittel greifen zudem die Schutzhülle der Haut an den Händen an. Tragen Sie darum draußen möglichst Handschuhe und achten Sie bei der richtigen Handpflege auf folgende Faktoren:

  • Waschen Sie die Hände mit lauwarmem Wasser und hautfreundlicher Seife, etwa mit der Angabe „pH-hautneutral“. Gut abtrocknen und eincremen. Ist die Haut noch leicht feucht, werden die Inhaltsstoffe der Lotion besonders gut aufgenommen.
  • Verwenden Sie eine besonders fette, reichhaltige Handcreme, etwa mit Olivenöl, Nachtkerzenöl und Urea. Lotionen mit Vitamin A und E sowie Panthenol fördern die Regeneration der angegriffenen Haut an den Händen.
  • Bei besonders trockenen Händen ist neben einer Handcreme zudem eine regelmäßige Handmaske zu empfehlen: mit reichhaltiger Creme einreiben und dünne Baumwollhandschuhe überziehen, so dass die Nährstoffe über Nacht gut einziehen können.

Wer unter sehr trockenen Händen leidet, sollte auch darauf achten, keine Handschuhe mit echter Wolle zu tragen. Das Naturgarn entzieht durch seine natürlichen Eigenschaften den Händen Feuchtigkeit und Fett, sie werden rau und rissig.

Möchten Sie Ihrer Haut etwas Gutes tun? Mit unseren Tipps zur richtigen Hautpflege sind Sie bestens auf den Winter vorbereitet.

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